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Aktuell – Ausgabe 390 vom 23. April 2026

Immer aktuell, immer bestens informiert

Mit dem Aktuell informieren wir als Chrischona-Gemeinde Brugg regelmässig über bevorstehende Veranstaltungen und Neuigkeiten aus unserem Gemeindeleben.


Glauben • Leben • Teilen

Du hast sicher auch etwas erlebt, das uns im Glaubensleben ermutigt oder herausfordert! Dann schreib es auf und maile es mir, und ich werde es hier veröffentlichen.
Vielen Dank und ich freue mich schon auf deinen Beitrag.

Ich habe den Glaubenskurs bei Simon besucht und bin begeistert, wie er die Wahrheiten der Bibel so auf verständliche und einfache Art weitergegeben hat. Es sind alle gefragt, so alte Menschen wie mich (80) oder junge Mädchen/Frauen und Junge/Männer. Es ist wie ein Erneuern, dessen, was man eigentlich schon weiss, aber auch ein Überprüfen, ob es noch stimmt.

Zuerst standen da die Fragen: Kann ich der Bibel vertrauen, trennt uns etwas von Gott, gibt es einen Ausweg, will ich diesen Weg gehen?

Die Bibel ist das faszinierendste, meistgelesene Buch der Welt. Sie ist wie ein Liebesbrief Gottes, wie eine Gebrauchsanwendung fürs Leben und eine Quelle der Motivation.

Wissen und Glauben/Vertrauen sind die elementaren Grundlagen. In der Bibel ist Gottes Rettungsplan wie ein roter Faden geschrieben. Gott sagt darin auch 3268 Prophetien voraus!

Am meisten hat mich die Frage während des Kurses beschäftigt: Lebst du in deiner Bestimmung?

Möchtest du das gerne auch für dein Leben herausfinden? Dann empfehle ich dir herzlich, dich für den angebotenen Kurs anzumelden.

Liebe Grüsse
Margrit Zimmermann


Die nächsten Termine

Weitere Daten findest Du in unserer Agenda.


Schaufenster

Willkommen in unserem Schaufenster
Hier präsentieren wir besondere Anlässe, Events und auch deine Anzeigen (Suche/Biete).

🧹 Casablanca (Putztag) vom 25. April

Diesen Samstag findet der nächste Putztag (Casablanca) statt. Wir starten um 8.30 Uhr und werden vor 12 Uhr aufhören. Mittendrin werden wir mit Kaffee und Zopf eine gemeinsame Pause machen.

Als Gemeindeleitung ist es uns ein Anliegen, dass viele mithelfen und nicht nur wenige die ganze Arbeit leisten. Ganz nach dem Motto: «Viele Hände, schnelles Ende». Eingeladen sind von Jung bis Alt alle!

Bitte bring auch dein Putzzeug und deine Putzlumpen mit.
Leitern haben wir zwei grosse und eine kleine hier, eine zusätzliche Leiter ist aber in jedem Fall auch noch willkommen.

Du kannst diesen Samstag nicht dabei sein? Falls wir nicht alles geputzt bekommen, werden wir die restlichen Aufgaben verteilen. Du kannst dir also bereits am Sonntag einen Zettel (sie werden hinten im Saal hängen) schnappen und so doch noch mithelfen.

🏕️ Pfila

Die Jungschi führt dieses Jahr ein Pfila durch. Hier findest du die Informationen dazu.

🎤 Melo

Du bist zwischen 14-25+? Dann schau dir dieses Video an!
Das ist das Melo, es findet vom 12. bis 14. Juni auf dem Berg (St. Chrischona) statt. Alles Weitere erfährst du hier.

✅ YES! Glaubenskurs

Der YES! Glaubenskurs geht in eine zweite Runde. An nur zwei Samstagvormittagen tauchen wir tief ins Thema «Glauben» ein und erfahren, warum wir zu Jesus Ja (YES!) sagen dürfen.

Der Kurs findet am 2. Mai und 30. Mai jeweils von 9 bis 11.30 Uhr statt. Alle Informationen findest du auf dem Flyer im Foyer oder hier auf unserer Webseite. Der Kurs eignet sich auch schon für junge Erwachsene, sagen wir von 17 bis 120 Jahren.

Meine Frage an dich lautet: Kennst du jemanden, den du zu diesem Glaubenskurs einladen könntest? Du darfst die Person auch gerne an den Kurs begleiten.


Rückspiegel

Bericht: Sterben ist gesund – Zum lebensfreundlichen Umgang mit der eigenen Endlichkeit

Dies war der Titel des heutigen Allianz-Nachmittags (oder auch «offener Nachmittag») in der EMK. Der Theologe und Gerontologe Dr. Heinz Rüegger sprach mit seiner offenen, freien Art direkt in mein Herz. Seine Lebensfreude in Bezug auf das Sterben und seine Offenheit haben mich sehr bewegt. Es ging darum, das Sterben als Thema aktiv in unser Leben zu integrieren.

Er brachte es auf den Punkt: Sterben braucht Entscheidung. Früher war das Sterben kein bewusstes Entscheidungsthema, da der Tod ganz natürlich zum Leben gehörte. Heute delegieren wir das Sterben oft an die Medizin oder unser Umfeld. Doch wir sind herausgefordert, selbst zu wählen.

Dazu zitierte er Dr. Roland Kunz, mit dem er gemeinsam ein Buch verfasst hat:
«Wir müssen immer mehr selbst entscheiden, was früher dem Schicksal überlassen wurde.»

Heute müssen wir uns oft bewusst entscheiden, wann wir eine Therapie nicht mehr in Anspruch nehmen oder sie abbrechen wollen. Wir lassen das Sterben nicht mehr einfach geschehen; wir müssen uns dazu entscheiden.

Besonders beeindruckend waren die Zahlen, die er uns, rund 80 anwesenden Personen, nannte. Er teilte uns Teilnehmer anschaulich in Blöcke ein: Zwei Drittel der Anwesenden müssen oder werden sich aktiv für das Sterben entscheiden (etwa durch den Verzicht auf weitere Therapien), während nur ein Drittel durch plötzliche Ereignisse wie Unfälle, Schlaganfälle oder Herzinfarkte aus dem Leben scheidet. Diese grosse Anzahl derer, die selbst entscheiden müssen, hat mich tief beeindruckt. Es lohnt sich also, sich frühzeitig mit dem Sterben auseinanderzusetzen, damit es fest in unser Leben eingebettet ist.

Dr. Rüegger erläuterte auch den Begriff der «Abdankung». Er deutete ihn als ein Gehen in Dankbarkeit – ein Leben gelebt zu haben, das in Dankbarkeit mündet und so das Loslassen ermöglicht. Für mich war dieser Nachmittag eine feine, wohltuende und inspirierende Erfahrung, die ich für mich weiterentwickeln möchte.

Passend dazu ist das Zitat von Verena Kast:
«Je akzeptierter wir den Tod in das eigene Lebenskonzept einbauen, desto lebendiger vermögen wir zu leben.»

Hier schliesst sich für mich der Kreis zum Thema «Sterben ist gesund». In dieser Hinsicht ist das Sterben etwas Gesundes – ein wertvoller Aspekt unseres Lebens, den wir ernst nehmen und würdigen sollten. Mein Dank gilt Dr. Heinz Rüegger für diese eindrückliche Sichtweise, die mir zeigte, wie sehr diese Thematik mitten aus dem Leben heraus betrachtet werden kann.

Ruth Weidmann

Ostergottesdienst mit Beat Müller

Beim Ostergottesdienst mit Beat Müller kamen bei der Kollekte total CHF 1750 zusammen. Dieser Betrag soll Beat Müller und der Schauspiel GmbH dienen, das Evangelium auf kreative und berührende Art und Weise weiterzugeben.

Ich habe übrigens im Büro noch zwei CD's von Beat und seinem Musical «Filius – Der Sohn». Es geht um den Kern unseres Glaubens: Jesus Christus! Alle Texte sind Bibeltexte und dazwischen gibt es immer wieder passende Lieder. Ideal, um auch im Auto zu hören. Der CD liegt auch ein Download-Code bei, um das ganze Musical als MP3-Datei herunterzuladen. Du kannst die CD für CHF 20 bei mir kaufen.


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